Zum Einlochen des Balls auf dem Grün wird ein Putter genutzt, ein Schläger mit einem länglichen, flachen Schlägerkopf. Das Schlagen mit dem Putter wird hierbei Putten genannt. Der Ball fliegt dabei nicht durch die Luft wie bei den anderen Schlägern, sondern rollt über das Grün.
Ein leidiges Thema auf jedem Golfplatz: Man ist kurz davor sein Handicap zu verbessern, doch der alles entscheidende Putt geht schief, weil einer der vorherigen Golfer seine Pitchmarke nicht oder nur schlecht ausgebessert hat.
Doch wie beseitigt man eine Pitchmarke richtig?
Zunächst sticht man seine Pitchgabel dicht neben der Vertiefung ein und drückt diese in Richtung der Vertiefung. Dies wiederholt man von allen Seiten, bis die Pitchmarke nicht mehr bzw. kaum noch zu sehen ist.
Abschließend gleicht man das Niveau unter Zurhilfenahme des Putters aus.
Für den Abschlag und die weiten Schläge (Bereich ab 140 m) auf der Spielbahn (Fairway) werden die Hölzer eingesetzt.Ursprünglich wurden diese Schläger mit Köpfen und später mit Inlays aus tropischem Hartholz (Persimmon) versehen. Im Laufe der Entwicklung ist das Holz aus den Schlägern verschwunden und heute werden diese Schläger aus Legierungen von hochwertigen, leichten und elastischen Metallen gefertigt (Titan, Aluminium, aber auch Kevlar oder spezielle Stahle). Zu einem Standardschlägersatz gehören i. d. R. drei Hölzer (genannt Holz 1, 3, 5 oder 7). Aus den unterschiedlichen Lofts (ca. 8°–21°) und Schaftlängen (ca. 40-45 Zoll) ergeben sich die unterschiedlichen Schlagweiten.
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